Nicht zufällig ist Düsseldorf als eine der größte japanischen Städte in Europa für das Kulturzentrum ausgewählt worden. Mit der Einrichtung des EKÔ-Hauses können die in dieser Region lebenden Japaner in ungewohnter Weise vertraute Gebräuche ihrer eigenen Kultur pflegen und zeigen. Damit aber erhalten die Menschen des heimischen Kulturkreises auch eine einzigartige Gelegenheit, diese Gebräuche kennenzulernen und daran teilzunehmen.
=> EKÔ-Haus
Das Filmmuseum beherbergt neben Wechselausstellungen eine Dauerausstellung zu Themen aus der Film- und Kinogeschichte: sowie allgemeine Themen wie Kinoarchitektur, Starwesen, Filmmontage, Filmtechnik, Tonfilm und Tricktechnik. Zur Einrichtung gehören außerdem das Kino „Black Box", ein Filmarchiv, eine Filmbibliothek und eine Kinoorgel. Für Düsselpassinhaber ist der Eintritt frei.
=> Filmmuseum

Das Hauptthema, Goethes Leben und Werk, findet der Besucher des Museums mit rund 1000 ausgestellten Zeugnissen in chronologischer Folge durch 11 Räume vor Augen geführt. Die Erstausgaben der einzelnen Werke des Dichters liegen in Vitrinen, umgeben von Entwurfsblättern und Briefen aus ihrer Entstehungszeit. Städtebilder und Landschaften zeigen die Orte, an denen Goethes Werke entstanden sind; Bildnisse des Dichters und seiner Freunde ergänzen die chronologische Folge. Für Düsselpassinhaber: Der Eintritt ist frei.
=> Goethe Museum
Das Heinrich-Heine-Institut ist mit seinem Archiv, seiner Bibliothek, seinem Museum sowie mit seinen Veranstaltungen ein Zentrum der internationalen Heine-Forschung und vielfältiger literarisch-kultureller Vermittlung. Mit zahlreichen Aktivitäten wendet es sich an eine literarisch und kulturhistorisch interessierte Öffentlichkeit. Das Museum im Heinrich-Heine-Institut ist weltweit das einzige Museum für den 1797 in Düsseldorf geborenen Dichter Heinrich Heine. Für Düsselpassinhaber ist der Entritt frei. Veranstaltungen sind ermäßigt zwischen 2 bis 3 Euro pro Person.
=> Heinrich-Heine-Institut
Das Hetjens-Museum/Deutsches Keramikmuseum in der Schulstraße präsentiert und erforscht als einziges deutsches Spezialmuseum seiner Art künstlerisch gestaltete und kunsthandwerklich bedeutende Arbeiten aus dem gesamten Bereich der Keramik aller Epochen und Provenienzen. 1994 feierte es die Eröffnung eines Erweiterungstraktes und präsentiert seine Schätze seither in neuer Konzeption.
=> Hetjensmuseum
Seit der Eröffnung des Hauses am Grabbeplatz sind die beiden unabhängigen Institutionen Kunsthalle und Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen unter einem Dach angesiedelt. Nicht nur äußerlich, auch in seiner konzeptionellen Ausrichtung unterscheidet sich die Kunsthalle von allen anderen Düsseldorfer Museen. Als Haus für Wechselausstellungen ohne eigene Sammlung standen von Beginn an Tendenzen und Positionen der zeitgenössischen Kunst ebenso im Zentrum des Programms wie deren historische und lokale Bezugspunkte.
=> Kunsthalle Düsseldorf

Eine Sammlung von Weltklasse, konzentriert auf Gemälde des 20. Jahrhunderts, erwartet den Besucher gegenüber der Kunsthalle am Grabbeplatz in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (K20). Der Neubau wurde 1986 eröffnet. Große Wechselausstellungen tragen zur besonderen Attraktivität dieses Museums bei. Das Haus wird nach Umbauarbeiten im Herbst 2009 wiedereröffnet.
Seit April 2002 verfügt die Kunstsammlung über die Dependance K21: an exklusivem Ort - im historischen Ständehaus (früherer Landtag) - wird die Arbeit, die die Kunstsammlung am Grabbeplatz für die moderne Kunst des 20. Jahrhunderts leistet, in das 21. Jahrhundert fortgesetzt. - Für Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfänger ist bei Vorlage des Bewilligungsbescheides der Eintritt frei.
=> Kunstsammlung NRW

Das "museum kunst palast" ist im Düsseldorfer Ehrenhof zu Hause. Seit 2001 wird das Museum von einer Stiftung getragen, hinter der die Stadt und Investoren aus der Wirtschaft stehen. Die Sammlung des Museums umfasst Gemälde und Skulpturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Daneben sind Spezialsammlungen zu Kunstgewerbe, Kunsthandwerk und Design sowie eine bedeutende Glassammlung zu sehen.
=> museum kunst palast
Am 10. Oktober 1996 wurde mitten im Neandertal, wo 1856 das weltweit bekannteste Humanfossil geborgen wurde, das neue Neanderthal Museum eröffnet. Damit fanden Jahrzehnte andauernde Bemühungen, ein Museum zu errichten, dessen Größe und Ausstattung dem prominenten Standort gerecht werden, ihren Abschluss.
=> Neanderthal Museum
Im Schlossturm am Burgplatz, dem einzigen Überrest des Düsseldorfer Stadtschlosses, befindet sich seit den 1980er Jahren das Schifffahrtsmuseum. Es präsentiert sich nun als modernes, interaktives Museum, das insbesondere folgende Themen darstellt: Entwicklung der Schifffahrt auf dem Rhein, Lebensraum Schiff, Naturraum Rhein, Geschichte der Stadt und des Schlosses und die Entwicklung der Düsseldorfer Häfen, der Fähren und Brücken.
=> Schifffahrtsmuseum
Die Geschichte der Rheinmetropole wird anschaulich im Stadtmuseum, dem ehemaligen Palais Spee, an der Berger Allee. Die Dauerausstellung umfasst Gemälde und Grafik, Möbel, Waffen, Silber, Medaillen, Bodenfunde und vieles mehr. Der 1991 eröffnete Erweiterungsbau bietet mehr Platz für die Präsentation auch der jüngeren Geschichte Düsseldorfs und Wechselausstellungen zum aktuellen Kunstgeschehen. Der Eintritt ist - abgesehen von Sonderausstellungen - frei.
=> Stadtmuseum
Im Archiv und in der Bibliothek des Theatermuseums werden bühnenhistorische Materialien gesammelt und der Forschung zugänglich gemacht. Eigene und fremde Untersuchungsergebnisse werden ebenfalls über Ausstellungen und Publikationen für die Öffentlichkeit dokumentiert. Schwerpunkte bei Sammlung, Forschung, Dokumentation und Ausstellungen sind heute vor allem die Theatergeschichte Düsseldorfs und Nordrhein-Westfalens, vom höfischen Theater über bekannte Intendanten wie Gustaf Gründgens und Karl Heinz Stroux, bis hin zu gegenwärtigen Formen des Musik-, Sprech-, Tanz- und Puppentheaters sowie Kleinkunst.
=> Theatermuseum