Seit 1974 gibt es in Düsseldorf eine kommunale Bildungsberatungsstelle. Ihre Aufgabe ist es, Bürgerinnen und Bürger, wie z. B. Schüler, Studenten, Berufstätige, Arbeitslose, Berufsrückkehrer oder Ausländer, bei der Planung ihres persönlichen Bildungsweges zu unterstützen. Das Beratungsangebot erstreckt sich auf die Bereiche Schule, Hochschule, sowie allgemeine und berufliche Weiterbildung.
=> Volkshochschule Düsseldorf
Der Bildungskompass ermöglicht die Suche nach Weiterbildungsangeboten in der Region Düsseldorf. Das Angebot erstreckt sich auf sämtliche Bildungsbereiche, wie z. B. Geburtsvorbereitung, Kleinkinderziehung, Schule, Hochschule, allgemeine und berufliche Weiterbildung oder die Seniorenbildung.
=> Volkshochschule Düsseldorf

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat bis Ende 2007 für die Weiterbildung einen Zuschuss von über 20 Mio. Euro durch Bildungsschecks gewährt, der aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds stammt. 50% der Kosten (max. € 500,--) pro Mitarbeiter und Training werden übernommen. Den Rest übernimmt der Bildungsscheckempfänger oder der Betrieb. Innerhalb von 2 Jahren können Beschäftigte maximal einen Bildungsscheck erhalten, den sie selbst beantragen können. Unternehmen erhalten maximal 10 Bildungsschecks pro Jahr. Mit dieser Maßnahme will die NRW-Landesregierung Berufstätige kleiner und mittelständischer Betriebe zu mehr Weiterbildung motivieren, da lt. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) lebenslanges Lernen selbstverständlich sein sollte, um seine Arbeitsmarktfähigkeit zu sichern.
=> Bildungsscheck NRW
Düsselgo ist eine Website die dabei behilflich sein kann, sich in unserer vielseitigen Stadt Düsseldorf zu orientieren und sich über die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens mit all seinen Möglichkeiten zu informieren. Alles Wissenswerte über das schöne Umland von Düsseldorf erfahren Sie auch hier:
=> Düsselgo
Die "zentren plus" beraten individuell und persönlich zu allen Fragen rund um das Leben im Alter. Sie helfen, neue soziale Kontakte aufzubauen und bieten eine Vielzahl an Freizeit-, Gesundheits-, Kultur- und Bildungsangeboten, wie zum Beispiel gemeinsame Theaterbesuche oder PC-Kurse. Sie verstehen sich aber auch als Treffpunkte für Ältere, in denen einfach nur geplauscht oder Skat gespielt werden kann. Sie vermitteln Dienstleistungen, wie zum Beispiel Hol- und Bringdienste oder Essen auf Rädern. Manche "zentren plus" haben auch einen preiswerten Mittagstisch im Angebot. Sie zeigen Wege auf, trotz Hilfe- und Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu leben. Individuelle Hilfen werden koordiniert und auf Wunsch werden Hausbesuche durchgeführt. Die Angebote richten sich an aktive Seniorinnen und Senioren ebenso wie an hilfe- und pflegebedürftige Menschen. Die "zentren plus" arbeiten eng mit anderen Fachstellen wie dem Pflegebüro, dem Gesundheitsamt oder dem Wohnungsamt zusammen. Angepasst an die besonderen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil gibt es besondere Angebote, zum Beispiel für Migranten, pflegende Angehörige oder demenziell erkrankte Menschen. Besuchen Sie einmal das "zentrum plus" ganz in Ihrer Nähe. Dort erhalten Sie Informationen über das vielfältige Angebot und das Veranstaltungsprogramm.
=> zentrum plus